Themenabend zum REGIONALE-Projekt „Auf zu neuen Ufern“ am 19. Mai 2026 in Wipperfürth

Am 19. Mai 2026 steht in Wipperfürth alles im Zeichen der Zukunft des Radium-Areals: Beim Themenabend „Was tut sich rund ums Radium-Areal?“ erhalten Interessierte Einblicke in das REGIONALE-Projekt „Auf zu neuen Ufern“. Von 18 bis 20 Uhr lädt die Stadt in der Alten Drahtzieherei dazu ein, aktuelle Planungen kennenzulernen, Ideen einzubringen und die Entwicklung der Wupper gemeinsam mitzudenken.
Auf der derzeit brachliegenden Fläche des Lampenherstellers Radium entlang der Wupper soll ein neues innerstädtisches Quartier entstehen. Angedacht sind unter anderem Ufertreppen, Grünflächen, neue Wege und Wohnbebauung. Ziel ist es, die Wupper stärker mit der Innenstadt zu verknüpfen und als identitätsstiftenden Raum erlebbar zu machen. Auch eine zusätzliche Brücke über den Fluss ist geplant.
Das REGIONALE-Projekt „Auf zu neuen Ufern“ ist Teil der zweiten Phase des Stadtumbaus und knüpft an die bereits erfolgte Aufwertung der Altstadt an. Im Fokus steht nun die bessere Einbindung der Gewässer Wupper und Gaulbach in die Stadtgestaltung. Die Teil-Komnversion des traditionsreichen Radium-Standorts – seit über 100 Jahren industriell genutzt – eröffnet dabei neue Chancen für Freiraumgestaltung, Wohnen und Stadtentwicklung. Parallel wird ein integriertes Stadtentwicklungskonzept erarbeitet, das die Grundlage für weitere Förder- und Planungsprozesse bildet.
Im Sommer folgt eine Zukunftswerkstatt zur weiteren Konkretisierung der Ideen. Erste Umsetzungsmaßnahmen könnten – vorbehaltlich des weiteren Projektverlaufs und der Qualifizierung im REGIONALE-Prozess – ab 2027 starten.