Spatenstich für den Umbau des Wilhelmplatzes in Hückeswagen

Nächster Meilenstein für die Transformation der Altstadt: Mit dem symbolischen Spatenstich am 8. Juni 2026 hat in Hückeswagen offiziell die Umgestaltung des Wilhelmplatzes begonnen. Die Maßnahme ist ein weiterer wichtiger Baustein des REGIONALE-Projekts „Transformation Schloss und Altstadt Hückeswagen “ und wird im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) umgesetzt.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Rat, Verwaltung und der REGIONALE 2025 Agentur griff Bürgermeister Mario Moritz zur Schaufel und vollzog den ersten Spatenstich. Mit dem Umbau des Wilhelmplatzes wird die schrittweise Aufwertung der Hückeswagener Innenstadt konsequent fortgesetzt.
Ziel der Umgestaltung ist es, einen größeren, attraktiveren Platz mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen. Der neue Wilhelmplatz wird barrierearm und stufenlos gestaltet und bietet damit vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Bürger*innen sowie Besucher*innen. Geplant sind neue Sitzgelegenheiten, zusätzliche Begrünung mit schattenspendenden Bäumen und einer Pergola, Flächen für Außengastronomie sowie ein Springbrunnen als identitätsstiftendes Gestaltungselement.
Die Umgestaltung des Wilhelmplatzes ist Teil des Projektmoduls „Transformation Altstadt“, das im Dezember 2022 mit dem A-Status der REGIONALE 2025 ausgezeichnet wurde. Das Projekt umfasst die funktionale, gestalterische und klimagerechte Aufwertung von Straßen, Wegen und Plätzen in der historischen Altstadt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bahnhofstraße, die künftig durch deutlich mehr Grün und eine fußgängerfreundliche Gestaltung als verbindendes Element zwischen Altstadt und Neustadt fungieren wird.
Bereits vor rund einem Jahr konnte der neugestaltete Bahnhofsplatz eingeweiht werden. Parallel dazu laufen die Arbeiten am Schloss Hückeswagen, das ab 2028 multifunktional genutzt werden wird. Mit den verschiedenen Bausteinen entsteht Schritt für Schritt ein zukunftsfähiges Stadtzentrum, das den Anforderungen an Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt gerecht wird.
Das Projekt leistet damit einen konkreten Beitrag zum REGIONALE-Zukunftsthema „Weiter geht’s!“ und zeigt beispielhaft, wie Städte und Gemeinden im Bergischen RheinLand ihre Zentren nachhaltig weiterentwickeln können.