Adresse:
Am Rübezahlwald 751469 Bergisch Gladbach
Als der Sturm Friederike im Jahr 2018 auch im Rheinisch-Bergischen Kreis verheerende Spuren hinterließ, gründete die Künstlerin Christine Burlon das Gemeinschaftsprojekt „Der Wald und der Sturm“.
Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit den Folgen der Stürme für den Wald sowie mit ihrer eigenen Beziehung zur Natur und zum Klimawandel auseinander.
Die künstlerischen Arbeiten greifen sowohl die Dramatik der klimatischen Veränderungen auf, werfen aber auch einen Blick in die Zukunft und machen Hoffnung, dass nach der Zerstörung Neues entstehen kann.
Die Künstlerinnen und Künstler haben bereits mehrfach ausgestellt, unter anderem 2019 in der Galerie „Ins Blaue“ in Remscheid, 2020 im Kardinal Schulte Haus in Bensberg sowie im Wuppertal Institut.
2023 waren ausgewählte Arbeiten im Künstlerforum in Bonn zu sehen und der Gruppe wurde der Umwelt-Award des Kulturverbands der Stadt Bergisch Gladbach verliehen.
Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag 8.30 – 17 Uhr
Freitag 8.30 – 13 Uhr
Eintritt frei
Programm:
Do. 28.08. I 19 Uhr I Vernissage
Grußwort: Landrat Stephan Santelmann
Einführung: Antje Schlenker-Kortum, Kulturjournalistin und Medienkünstlerin
Musikalische Begleitung: Birgit Breidenbach (Gesang) und Jan Weigelt (Piano)
Die Künstlerinnen und Künstler sind anwesend.
Do. 04.09. I 16 Uhr I Führung
Führung durch die Ausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern des Gemeinschaftsprojekts „Der Wald und der Sturm“
Treffpunkt an der Information, Haupteingang Kreishaus
Mi. 24.09. I 19 Uhr I Finissage
Podiumsdiskussion: Wald, Sturm und Klimaanpassung
Christine Burlon, Künstlerin und Gründerin des Gemeinschaftsprojekts „Der Wald und der Sturm“
Beatrix Rey, Künstlerin und Ausstellungskoordination
Stephanie Rausch, Klimaanpassungsmanagerin Rheinisch-Bergischer Kreis
Jörn Hevendehl, Leiter des Regionalforstamtes Bergisches Land
Moderation: Anna Bründl, Kulturreferentin Rheinisch-Bergischer Kreis