Viele Ideen für die Erholungsregion Bergisches RheinLand bei zweiter Zukunftswerkstatt

Zukunftswerkstatt Gesundheitstourismus
Großes Interesse für die gesundheitstouristischen Möglichkeiten in der Region zeigten die rund 50 Akteure bei der zweiten Zukunftswerkstatt. Quelle: Project M

Welche Potenziale hat das Bergische RheinLand im Gesundheitstourismus? Und mit welchen Maßnahmen kann die Region zielgerichtet weiterentwickelt werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweiten Zukunftswerkstatt Gesundheitstourismus Mitte September 2019 im Bürger- und Kulturzentrum kabelmetal in Windeck.

Seit April 2019 läuft der Prozess „Gesundheitsregion Bergisches RheinLand“. Initiiert durch die Naturarena in Zusammenarbeit mit dem Oberbergischer Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und elf Kommunen sowie der REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand wurde die Unternehmungsberatung Project M mit der Potenzialanalyse sowie der strategischen Weiterentwicklung der bestehenden Angebote und Infrastrukturen beauftragt. Im Rahmen der zweiten Zukunftswerkstatt besprachen rund 50 Akteure und Entscheider aus der Region, darunter auch viele Bürgermeister, erste Profilansätze und Analyseergebnisse. Ziel ist es, Wertschöpfung im Gesundheitsbereich zu generieren und ein Zukunftsbild insbesondere im südöstlichen Teilraum des Bergischen RheinLandes zu entwickeln, um die Region für Einwohner und Gäste erlebbar zu machen.

In drei moderierten Workshopgruppen erarbeiteten die Akteure Vorschläge, mit der die Vision einer erkennbaren Erholungsregion erreicht werden kann. Dabei wurden viele Ideen zusammengetragen, wie die bereits bestehenden Angebote mit neuen Maßnahmen sinnvoll ergänzt werden könnten.  Sehr häufig wurden hierbei Ansätze genannt, die thematisch das Potenzial der Landschaft als Erholungsraum fokussieren – vom Waldbaden über Orte der Stille bis hin zu Digital Detox-Angeboten. Mit dieser Vielzahl an Vorschlägen wird das beauftragte Büro Project M nun einen Strategieansatz für den regionalen Gesundheitstourismus entwickeln. In diesem Rahmen werden die Ideen in Maßnahmen überführt und auch räumlich verortet.

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