Messe K: Kunststoff-Kompetenz aus Oberberg

Kunststoffmesse K 2019
Auf der Messe K werden die neuesten Entwicklungen und Innovationen der Kunststoff- und Kautschukbranche präsentiert. Quelle: Carsten Weis, Region Köln/Bonn e.V.

Vom 16. bis 23. Oktober 2019 ist Düsseldorf wieder der Mittelpunkt der Kunststoffwelt: Auf der K, der Leitmesse für Kunststoff, präsentieren sich neben vielen internationalen Playern auch zahlreiche „hidden champions“ aus dem Bergischen RheinLand – insbesondere Unternehmen aus dem Oberbergischen Kreis verfügen über umfassendes Know-how in der Branche.

Die Region Köln/Bonn gehört zu den führenden Standorten für die Kunststoff verarbeitende und kunststoffnahe Industrie. Dabei kommen über 240 Unternehmen, die in diesem Bereich spezialisiert und teilweise Weltmarktführer in ihren Segmenten sind, aus dem Oberbergischen Kreis. Am Gemeinschaftsstand des Region Köln/Bonn e.V. sind darum auch die Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis sowie die Kunststoffinitiative Oberberg vertreten. Sie informierten über das breite Angebot ihrer Mitgliedunternehmen und tauschten sich mit regionalen und internationalen Besuchern aus.  

 „Die weltgrößte Kunststoffmesse ist die perfekte Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der 43 Unternehmen der Kunststoff Initiative Oberberg KIO e.V. zu präsentieren. Darüber hinaus werben wir natürlich auch gerne für den Wirtschaftsstandort Oberberg, als den Kunststoffkompetenzstandort Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen“, erklärte Tobias Wieber, Geschäftsführer der Kunststoff Initiative Oberberg KIO e.V. im Vorfeld der Messe.

Die Kunststoffmesse K ist mit mehr als 3.200 internationalen Ausstellern und über 230.000 Fachbesuchern die Leitmesse der Branche. Sie zeigt die neuesten Entwicklungen und wegweisenden Innovationen der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Die Schwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderem Industrie 4.0 und Digitalisierung, der Entwicklung nachhaltiger Kunststoffe sowie die vollständige Betrachtung von Wertschöpfungsketten für eine umweltschonendere Kreislaufwirtschaft. Wichtige Themen, die auch die REGIONALE 2025 gemeinsam mit Akteuren aus dem Bergischen RheinLand vorantreibt, zum Beispiel im Rahmen der Grundlagenstudie zur regionalen Ressourcenlandschaft, die derzeit erarbeitet wird und Leitlinien für konkrete Projektvorhaben im Bereich der regionalen Kreislaufwirtschaft und der Ressourceneffizienz liefern wird.  

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