Erfolgreicher Auftakt des REGIONALE-Projekts In:Return

In:Return kick off
Zahlreiche Unternehmer*innen und Interessierte aus dem Bergischen RheinLand waren bei der Auftaktveranstaltung des REGINALE-Projekts In:Return dabei. Fotonachweis: Innovation Hub Bergisches RheinLand

Jetzt geht es los: Mit einer Kick-off-Veranstaltung am 2. Juli 2026 ist das Projekt In.Return offiziell gestartet. Rund 60 Teilnehmer*innen kamen in die Räumlichkeiten der Firma Unitechnik Systems GmbH in Wiehl zusammen, um sich über die Ziele und die ersten Schritte des Projektes zu informieren.

Die TH Köln und der Innovation Hub Bergisches RheinLand präsentierten als Projektträger*innen die Idee des REGIONALE-Projektes In:Return (Industrielle Ressourcen-Teilung zwischen Unternehmen in regionalen Netzwerken): Das Bergische RheinLand zur Modellregion für eine nachhaltige Sharing-Economy machen.

Konkret unterstützt das Projekt mit lokalen Aktivitäten und über eine noch aufzubauende gemeinsame Plattform kleine und mittelständische Unternehmen, Ressourcen und Wissen zu teilen – branchenübergreifend und kooperativ.  So können beispielsweise unausgelasteten Maschinen oder Energieüberschüssen miteinander geteilt und wechselseitig genutzt werden. Der Vorteil für die Unternehmen: Die Kosten sinken, ihre Resilienz wird erhöht und es entsteht eine nachhaltige und industriellen Wertschöpfung im Bergischen RheinLand, von der alle partizipieren.

Themenschwerpunkte des Projekts sind:

  • Gemeinsame Datennutzung und kooperativer Aufbau von künstlicher Intelligenz
  • Teilen von Betriebsmitteln und Werksinfrastruktur
  • Überbetriebliche, kreislauforientierte Stoff- und Energieströme
  • Wissenstransfer und unternehmensübergreifende Qualifizierung von Mitarbeitenden

Bei der Veranstaltung wurden von den teilnehmenden Unternehmen bereits zahlreiche Bedarfe, Ideen und Angebote zu diesen Themenfeldern gesammelt. Deutlich wurde vor allem der Wunsch nach einer zentralen Plattform für den regionalen (Wissens-)Austausch, zudem wurden bereits mögliche Kooperationen zwischen Unternehmen ausgelotet. Die Gespräche werden nun in den kommenden Wochen vertieft. Erste Ergebnisse werden anschließend ausgewertet und gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen zu konkreten Anwendungsfällen weiterentwickelt.

Geplant ist, dass sich das In:Return-Netzwerk anlassbezogen trifft und austauscht.  

Weitere Infos unter www.in-return.de