Wassererleben der Zukunft an der Aggertalsperre

Projektträger

  • Stadt Gummersbach
  • Aggerverband

Standort, Kommune

  • Agger- und Genkeltalsperre, Gummersbach, Oberbergischer Kreis

Beiträge zur Regionale 2025

  • Fluss- und Talsperrenlandschaft
  • Natur- und Klimaschutz
  • Konversion, Umbau, Transformation
  • Naherholung

Projektstand

  • C-Status

Projektbeschreibung

Insbesondere in den Sommermonaten ist die Aggertalsperre ein beliebter Freizeitort im Bergischen RheinLand. Die Brauchwassertalsperre wird vielseitig und intensiv von Erholungssuchenden zum Baden, Segeln, Campen und Spazieren gehen genutzt. Aufgrund der steigenden Besucherzahlen stoßen die vorhandenen Infrastrukturen und die Parkplatzkapazität an ihre Grenzen.  

Hier setzt das Projekt an und arbeitet eine räumliche Entwicklungsstrategie für die Agger- sowie die benachbarte Genkeltalsperre aus. Ziel ist es, eine behutsame Entwicklung zu ermöglichen, bei der insbesondere die bestehenden Erholungsinfrastrukturen „fit für die Zukunft“ gemacht werden. In einem ersten Schritt geht es darum, die Potenziale der Aggertal- und auch der benachbarten Genkeltalsperre „arbeitsteilig“ auszuloten, um darauf aufbauend Projekte und Maßnahmen vor Ort umzusetzen. Unter Einbindung der vielfältigen Akteure und Nutzergruppen an der Talsperre soll eine räumliche Strukturierung der Angebote und der Freizeitnutzung erreicht werden. Darüber hinaus ist geplant, innovative Strategien und Maßnahmen u.a. zur Besucherlenkung und Erlebbarkeit der Talsperre zu entwickeln.  

Das Projekt leistet damit einen wesentlichen Beitrag für das Handlungsfeld „Fluss- und Talsperrenlandschaft“ und stärkt die Wahrnehmung und Entwicklung des Bergischen RheinLandes als Wasserregion. Gleichzeitig wird im Rahmen der REGIONALE 2025 der Umbau bestehender Infrastrukturen an der Aggertalsperre forciert. Die geplante Vernetzung von (Fach-)Akteuren stellt einen weiteren Mehrwert des Projektes dar. 

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