Innovation Hub Bergisches RheinLand

Projektträger

  • TH Köln (Konsortialführer)
  • Förderverein Innovation Hub (Kooperationspartner)

Standort, Kommune

  • Halle 51, Steinmüller-Gelände, Gummersbach

Beiträge zur Regionale 2025

  • Bildung, Arbeit und Innovation
  • Oberbergischer Kreis
  • Digitalisierung
  • Konversion, Umbau, Transformation

Gesamtkosten

  • 6,42 Mio. Euro

Projektstand

  • A-Status

Projektbeschreibung

Der Innovation Hub Bergisches RheinLand (IHBR) schafft ein Netzwerk aus regionalen Unternehmen, Forschung und Lehre sowie lokaler Interessensvertretungen der Kreise Oberberg, Rhein-Berg und Rhein-Sieg. Die Projektidee des IHBR wurde durch eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus der TH Köln und OPITZ CONSULTING sowie der IHK zu Köln im Rahmen der REGIONALE 2025 ,Bergisches RheinLand‘ entwickelt.

Im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 unterstützt der IHBR regionale Unternehmen und Organisationen bei der Steigerung ihrer Innovationsfähigkeit und bietet ihnen Zugang zu „open innovation“. Durch eine aktive Vernetzung von Forschung und Wissenschaft mit den regionalen Unternehmen sollen künftig gemeinsame relevante Digitalisierungsprojekte realisiert werden. Geplant ist die Einrichtung eines IT-Labs und einer Modellfabrik auf rund 1200 m² Fläche in der Halle 51 auf dem Steinmüller-Gelände in Gummersbach. Die benötigten Flächen werden vom Trägerverein angemietet. Dort sollen neue Produkte entworfen und simuliert werden auf deren Basis anschließend in der Modellfabrik erste Prototypen produziert werden.

Somit entsteht eine Plattform für methodische und technische Innovation, die die konkreten Projektimpulse und Innovationsbedarfe aus der regionalen Wirtschaft berücksichtigt. Durch die Initiierung einer Stiftungsprofessur „Digitalisierung und Industrie 4.0“ soll zudem eine enge Kopplung an Forschung und Lehre erreicht werden. Der IHBR ist damit eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Digital Hubs in Köln und Bonn. Mit Unterstützung der REGIONALE 2025 Agentur hat sich der IHBR mit einem Förderbedarf von ca. 5 Mio. EUR am Förderaufruf „Regio.NRW Innovation und Transfer“ beteiligt und wurde durch das Gutachtergremium zur Förderung empfohlen. Die Mittel für den Projektaufruf kommen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land NRW. Bei der Förderung handelt es sich um eine dreijährige Anschubfinanzierung.  

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