Mobilstationen im Rheinisch-Bergischen Kreis

Projektträger

  • Rheinisch-Bergischer Kreis (Koordination)
  • Stadt Bergisch Gladbach
  • Stadt Burscheid
  • Gemeinde Kürten
  • Stadt Leichlingen
  • Gemeinde Odenthal
  • Stadt Overath
  • Stadt Rösrath
  • Stadt Wermelskirchen
  • Regionalverkehr Köln GmbH (RVK)
  • Wupsi GmbH
  • Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (VRS)
  • Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR)

Standort, Kommune

Alle Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis

Gesamtkosten

5,58 Mio. Euro

Projektbeschreibung

Verschiedene Verkehrsangebote an einem Ort sinnvoll miteinander zu verknüpfen – das ist das Ziel der Mobilstationen, die in allen acht Kommunen des Rheinisch-Bergischen Kreises eingerichtet werden sollen.

Mobilstationen sind Verknüpfungspunkte mehrerer Verkehrsmittel an einem zentralen Ort, um den Umstieg zwischen unterschiedlichen Verkehrsmitteln zu vereinfachen. Im Projekt wird in zwei Phasen ein Netz aus 21 Mobilstationen unterschiedlicher Größe, Bedeutsamkeit und Ausstattung flächendeckend in allen Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis etabliert. Die Projektidee der Mobilstationen beruht auf einem modularen Bausteinsystem, bei dem die Mobilstationen in jeder Kommune individuell und bedarfsgerecht ausgestattet werden. Bausteine sind:

  • (digitale) Informationsstellen
  • Mitfahrbörse
  • Mitfahrerbänke
  • Fahrradboxen
  • herkömmliche Fahrradabstellanlagen
  • Pedelec-Verleihsystem
  • E-Carsharing
  • Park+Ride-Anlagen

Teil des Projektes sind auch eine übergreifende VRS-App und eine Mobilitätskarte, mit denen möglichst alle Angebote genutzt werden können. Außerdem sind Personalstellen zur Projektumsetzung und eine Marketing-Kampagne zur Bekanntmachung eingeplant. Als Vorreiterprojekt ist das Vorhaben „Mobilstationen im Rheinisch-Bergischen Kreis“ in das verbandsweite Entwicklungskonzept Mobilstationen des NVR eingebunden.

Perspektivisch sind Mobilstationen in der gesamten Gebietskulisse der REGIONALE 2025 geplant. Die Projektpartner haben Anträge im Programm „KommunalerKlimaschutz.NRW“ gestellt, um einen Großteil der Gesamtkosten von rund 5,58 Mio. Euro durch die EU und das Land NRW fördern zu lassen.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

© REGIONALE 2025 AGENTUR GMBH