55 Haus für alle im Sülztal

Projektträger

  • Rheinisch-Bergischer Naturschutzverein

Standort, Kommune

  • Overath, Rheinisch-Bergischer Kreis

Beiträge zur Regionale 2025

  • Fluss- und Talsperrenlandschaft
  • Ressourcenlandschaft
  • Wohnen und Leben
  • Heimat und Identität
  • Natur- und Klimaschutz
  • Naherholung

Projektstand

  • C-Status

Projektbeschreibung

Mit dem Projekt Haus für alle soll eine vielseitige Nutzung des Standorts des Rheinisch-Bergischen Naturschutzvereins (RBN) ermöglicht werden. Um Ressourcen zu bündeln, soll für den Unterhalt der multifunktionalen Nutzung des Gebäudes eine gemeinsame Trägerschaft entwickelt werden. Damit begegnet das Vorhaben den finanziellen und räumlichen Herausforderungen, denen insbesondere ehrenamtlich tätige und kleinere Vereine gegenüberstehen. Das Projekt leistet mit dem Baustein der gemeinschaftlichen Organisation einen Beitrag zur Leitlinie „Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement stärken“ im REGIONALE-Handlungsfeld Gesundheit. Zudem adressiert es das Handlungsfeld Wohnen und Leben und die Leitlinie „Gemeinschaft und Begegnung Raum geben“. Durch die thematische Ausrichtung der Vereine und ihrer Aktivitäten passt das Projekt mit seinen Angeboten zur Vermittlung und Teilhabe zusätzlich in die Handlungsfelder Fluss- und Talsperrenlandschaft und Ressourcenlandschaft.

Ziel des Projektes ist es, ein breites Angebotsspektrum zum Thema Umweltbildung und Heimatgeschichte am Standort Immekeppel zu bündeln und die Bevölkerung für Naturschutz zu sensibilisieren – beispielsweise an der Sülzaue, an nahegelegenen Naturschutzflächen oder an ehemaligen Bergbaustandorten. Gleichzeitig soll mit dem Projekt auch eine inhaltliche Profilierung des Standorts erfolgen und mit Hilfe von Partnervereinen Wissen zu Themen wie Streuobst, Wasser, Naturschutzgebiete oder Erzbaugeschichte aufgebaut und entwickelt werden.

Das Gebäude im Overather Stadtteil Immekeppel wird aktuell nur zu rund einem Drittel genutzt. Deshalb möchte der RBN gemeinsam mit weiteren Akteuren eine langfristige Nutzungsperspektive erarbeiten. Durch die Einbindung zusätzlicher Partner soll das Haus unter dem Stichwort „Nutzungen zusammenbringen“ zu einem Begegnungs- und Veranstaltungsort für Vereine aus den Bereichen Naturschutz, Umweltbildung und Heimatgeschichte und zudem als Selbstversorgerhaus etabliert werden. Außerdem soll der Standort als Portal für weitere Standorte im Umfeld dienen.

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